Posts mit dem Label Rezept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rezept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 10. September 2012

Melonenschälchen


"Gute-Laune-Musik" hören, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut spüren, 
tief ein- und ausatmen, den Blumenduft aufsaugen,...
Hach, Sommer, du wirst mir fehlen! 
Deswegen werde ich unseren Abschied kräftig zelebrieren.

Packt eure Picknickutensilien, so wie ich
und raus geht's, ab zum nächstgelegenen See oder Park,
die Taschen vollbepackt mit Leckereien,
mit Highlights wie diesem Melonenschälchen.
Simpler geht es nicht und es macht optisch so viel her,
das Auge isst ja bekanntlich mit.


Beim kleinsten Kurzausflug habe ich was niedliches zum mampfen dabei -
Seid ihr auch so verspielte Naschkatzen?


Mittwoch, 5. September 2012

Paprikanest


So, Schluss mit Ausreden und drumherumgeplapper,
kommen wir auf den Punkt: Ich bin wieder am Start!

Falls ihr noch ein passendes Rezept sucht für's heutige Mittagessen...
...ich hab eins! Und es geht so schön schnell.


Es ist ganz einfach, alles was ihr braucht ist:
1 -2 Paprika "Corne die Torro"
1 - 2 mittelgrosse Eier
Salz, Pfeffer & Knoblauch
und ein paar Basilikumblätter für die Deko

Jip, das war's schon.
Ach, vielleicht ein oder zwei (oder in meinem Fall 3) Dips.
Das ist ganz euch selbst überlassen.


Ihr erhitzt eine beschichtete Pfanne mit etwas Öl 
und schneidet in der Zeit die Paprika in Ringe.
Nicht zu dünn, denn in jeden Ring kommt jetzt etwas Ei.
Würzt nach euren belieben, ich habe Knoblauch, Salz & Pfeffer verwendet.
Damit Paprika und Ei unten nicht schwarz werden,
müsst ihr eventuell die Hitze nach kurzer Zeit niedriger stellen.
Warten bis das Ei die gewünschte Konsistenz hat 
und tadaaa, schon fertig.

Guten Appetit ♥

Samstag, 12. Mai 2012

Bruchschokolade {Muttertagsgeschenk}


Naaaa, denkt ihr dran? Morgen ist Muttertag.
Wieder einer der Tage an dem viel Geld ausgegeben wird,
(in diesem Fall) um seiner Mutter zu zeigen, wie gern man sie hat.
Ich kann das zwar auch so, 
aber zum Muttertag lasse ich mir gerne mal etwas besonderes einfallen.


Es ist ganz easy:
Ihr müsst lediglich Schokolade zum schmelzen besorgen,
die gibt es in jedem Supermarkt, meist als 200g-Blöcke.
Die Schokolade wird auf kleiner Stufe in einem Topf
gerade so erhitzt, dass sie schmilzt.
Dann direkt mit einem Löffel auf einem Backblech,
ausgelegt mit Backpapier, verteilen -
nicht zu dick, nicht zu dünn.
Solange die Schokolade noch weich ist Zutaten eurer Wahl hinein rieseln.
Lasst eurer Kreativität freien Lauf.
Das ganze über Nacht hart werden lassen!

Meine weisse Schokolade besteht aus
Cranberrys, Mandelstückchen und Pfeffer.
Die Zartbitter-Schokolade habe ich verziert mit
Mini-Butterkeksen, Mandelblättern, Mandelstückchen & Cranberrys!
Damit die Kekse besser haften, habe ich nachträglich 
noch ein bisschen Schoklade darüber geträufelt.

Überreicht habe ich mein kleines Geschenk
in einer durchsichtigen Tüte,
welche ich mit Biopapier und Maskingtape verziert habe.
Noch ein paar Schleifchen hineingestanzt,
mit Wolle zugeschnürt und eine Glücksklammer befestigt.

Ich bin sehr gespannt, wie meiner Mama die Überraschung gefällt,
ebenfalls meiner Schwiegermutter in Spe.

Was habt ihr für eure Supermamis vorbereitet!?
Einen enstpannten Tag wünsche ich euch morgen. 
Allerliebst, Kim

Freitag, 4. Mai 2012

Rhabarber-Apfel-Kompott


Ich habe hier wieder etwas leckeres für euch.
Nicht, dass ihr denkt ich sei verfressen... *RÄUSPER























Und hier der erneute Beweis dafür, 
wie lecker die einfachsten Dinge sein können.
Oder andersrum: wie einfach die leckersten Dinge. 
Es schmeckt als Brotaufstrich, zu Vanilleeis,
mit Sahne, ohne Sahne oder zu Joghurt und Quark.
OH GOTT, ICH KÖNNT' SCHON WIEDER...

























So geht's
Rhabarber waschen und die Enden entfernen,
dann in ca 5cm grosse Stücke schneiden, die geschälten Äpfel ebenso.
Das Ganze in einen Topf geben, das Obst bis zur Hälfte mit Wasser bedecken
und aufkochen.
Sobald das Obst weich genug ist, reichlich Wasser abschöpfen (aufbewahren)
und dann erst grob stampfen.
Nach Belieben Zucker und möglicherweise wieder etwas Flüssigkeit hinzugeben,
bis die richtige Konsistenz erreicht ist.
Und am wichtigsten: einen Teil schon warm essen! *MHH  


Falls ihr eine grössere Menge benötigt als diese kleine Portion,
verdoppelt die Angaben einfach.
Es ist ein paar Tage im gut gekühlt haltbar.

Freitag, 27. April 2012

Apfel-Topfen


Ihr denkt sicherlich, dass ich total Apfelverrückt bin.
Wenn ich jetzt sage "Apfel ist eigentlich gar nicht so mein Ding",
dann bricht bestimmt schallendes Gelächter unter euch aus...
Ich würde nie genüsslich in einen Apfel beissen oder Apfelstücke naschen,
aber mit Äpfeln kann man ja soooo tolle Sachen machen, man muss nur wissen wie!
Seit kurzem habe ich diese Frucht für mich entdeckt,
z.B. als Mus oder in Muffins... von meinen Erfolgen habe ich euch ja bereits berichtet.
Nun erwärmt ein kleines Dessert mein Herz und lässt mich schwärmen.
Apfel-Quark hört sich so ungraziös an, deswegen nenne ich es Apfel-Topfen.


Alles was ihr braucht (1 Portion)

4 EL Speisequark
2 TL Honig
nach Belieben Zimt 
1 Apfel

Zuerst den Speisequark in eine Schüssel geben
und die 2 TL Honig in Kreisen durch den Quark ziehen.
Jetzt einen Apfel schälen und anschliessend raspeln,
hierfür ein neues Schüsselchen nehmen, denn
diesen geraspelten Apfel wärmt ihr nun auf.
Dafür habe ich die Mikrowelle benutzt.
Die warmen Apfelraspel platziert ihr schön mittig auf eurem Quark
und bestreut das Kunstwerk nach Belieben mit etwas Zimt.
Die ganz Süssen unter euch können ja noch 
etwas mehr Honig oder Streusüsse nehmen.
Hach, wäre doch alles so simpel, ich wär rundum glücklich! 

Meine wunderbare Schüssel wollte ich euch auch nicht vorenthalten.
Los, sagt schon - ist sie nicht einfach toll? 
Mein aufmerksamer Bruder hat sie mir letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt.
Gott, habe ich mich gefreeeeeut! 
PiP Studio sagt euch sicher etwas, oder? 
Ansonsten ist es mir eine Ehre euch miteinander bekannt zu machen.

Und jetzt ran an den Quark... ich meine Topfen! 

Dienstag, 17. April 2012

Karamellisierte Apfel-Muffins


Für ca. 20 Stück benötigt Ihr                                
2 süsse Äpfel
ein paar Tropfen Zitronensaft
2 gestrichene TL Backpulver
1 TL Zimt
250g Mehl
70g Zucker für den Teig und
40g Zucker für die Glasur
50g zerlassene Butter für den Teig und
1 EL Butter für die Glasur
100 ml Milch
100 ml Apfelsaft
1 Ei
2 EL Sahne
ca. 20 Papierbackförmchen

Los geht's
Zuerst die Äpfel schälen und entkernen,
dann einen Apfel grob reiben und den anderen in 5mm dicke Scheiben schneiden.
Ein paar Spritzer Zitronensaft auf die Apfelscheiben träufeln.
Für den Teig Mehl, Zimt und das Backpulver gesiebt in eine Schüssel geben
und mit dem geriebenem Apfel und Zucker vermischen.
Jetzt Milch, Apfelsaft und die zerlassene Butter mit dem Ei verquirlen,
mit den anderen Teigzutaten vermischen und fertig ist der Teig.
Jetzt könnt Ihr ihn auf die Backförmchen verteilen
und mit den Apfelscheiben verzieren.
Die süssen Apfel-Muffins im Ofen bei 200 °C ungefähr 15-20 Minuten backen.
Sie sind fertig, wenn sie goldbraun sind.
Während sie abkühlen, Sahne, Zucker und Butter für die Glasur unter Rühren erhitzen,
bis sich der Zucker aufgelöst hat und dann noch kurz aufkochen.
So entsteht ein dicklicher Sirup, gegebenenfalls etwas mehr Zucker einrühren.
Die Masse auf die Muffins streichen und reinbeissen!!!
Vorsicht (!!!), die Zuckermasse ist unerwartet heiss und zudem sehr klebrig,
also aufpassen beim Naschen aus dem Topf, hab mich selbst verbrannt, aua.

*nom nom nom
Ist wirklich auch was für ungeübte und schmeckt herrlich. ♥



Dienstag, 10. April 2012

Pasta mit Zitronen-Petersilien-Sauce

Hallihallo,
heute möchte ich Euch eines meiner Lieblingsrezepte vorstellen.
Es lohnt sich auf jeden Fall es auszuprobieren,
auch wenn sich die Zutatenliste zuerst etwas seltsam anhört.
Das Gericht hat einen aussergewöhnlichen Geschmack
und ist etwas für experimentierfreudige,
also für alle, die wie ich, ihre Nudeln nicht immer nur mit Tomatensauce essen möchten.


















Zubereitung:
Als erstes die Chilischote entkernen
(Achtung: wirklich komplett, sonst wirds "hart")
und in winzige Stückchen schneiden.
Ersatzweise könnt Ihr auch getrocknete Chili verwenden. 
Danach die Zwiebeln schälen und sehr fein hacken,
ebenfalls die Knochblauchzehen und die Paprika.
Die Zitronen heiss abwaschen und die Schale abreiben,
danach die Frucht auspressen.
Die feingehackte Petersilie schonmal in den Saft geben.
Als nächstes müsst Ihr Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen
und darin die Chili, die Zwiebeln, den Knoblauch und die Paprika 
zusammen mit der Zitronenschale ca. 5 Minuten dünsten.
Währenddessen die Spaghetti bissfest kochen.
Den Zitronensaft mit der Petersilie jetzt unter das Bratgemüse mischen,
eventuell mit etwas Nudelwasser erweitern.
Das Ganze mit etwas Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Dazu passt gehobelter Parmesan sehr gut 
und z.B. ein leckerer Rucola-Feta-Salat mit Mango-Essig-Dressing.

"Et voilà" ...

























*nomnomnom* 
Falls Ihr es ausprobiert, ich hoffe es doch, gebt mir gerne Rückmeldung. 
Guten Appetit! 

Freitag, 23. März 2012

Apfelmus

Apfelmus selbst machen ist suuuper einfach,
und es schmeckt herrlich frisch und fruchtig.
















Ihr braucht
4 Kilo Äpfel
1 Zimtstange
1 Prise Zucker
1 paar Rosinen
1/2 Liter Wasser

Als erstes schält ihr die Äpfel, schneidet sie dann in grobe Stücke
und werft sie in einen grossen Topf, den ihr mit 1/2 L Wasser füllt.
Obendrauf legt ihr eine Zimtstange, für ein leckeres Aroma.
Die Herdplatte stellt ihr auf mittlere Hitze.
Eine genaue Kochzeit kann ich Euch nicht nennen,
es kommt dabei ganz auf die Äpfel an.
Behaltet sie einfach im Auge und achtet darauf, dass sie nicht zu matschig werden.
Zwischenzeitlich müsst ihr das Wasser nach und nach mit einer Kelle abschöpfen,
da die Äpfel zusätzlich Fruchtwasser abgeben und ihr sonst zu viel Flüssigkeit im Topf habt.
Giesst es auf keinen Fall weg! Es ist ein wunderbares Nebenprodukt:
heisser, frischer Apfelsaft - schmeckt köstlich!
Lasst immer so viel Wasser im Topf, dass die Äpfel nich anbraten.
Wenn ihr der Meinung seid, die Äpfel haben nun die richtige Konsistenz,
nehmt den Topf vom Herd, schöpft so viel Flüssigkeit wie nur möglich ab,
und stampft die Apfelstücke solange bis daraus ein Mus wird.
Ich empfehle es nur grob zu machen, damit ihr noch Apfelstücke darin habt.
Wenn Ihr es lieber breiig mögt, stampft einfach weiter.
Dann mit ein bisschen Zucker und Rosinen nach Bedarf abschmecken
Vorsicht: Erstmal probieren. Die Äpfel sind meistens so süss, dass ihr kaum noch Zucker braucht
und nehmt nicht zu viele Rosinen, sonst schmeckt es nachher zu weihnachtlich.

Fertig!

Wenn es warm ist schmeckt es am besten.
Ich habe mir ein paar Mandelstücke hineingestreut
und einen Klecks Sahne dazugegeben.
Leeeeecker!

Da wir natürlich nicht alles an einem Tag gegessen haben,
habe ich Einmachgläser aus dem Schrank gekramt und es umgefüllt.
So könnt Ihr Euer Apfelmus auch prima verschenken.
Einfach ein Schleifchen drum und es sieht zuckersüss aus.
























Viel Spass beim ausprobieren und lasst es Euch schmecken!!!